Verhütung.
Welche Methode zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Körper, Ihrer Gesundheit und Ihrem Alltag ab. Wir erklären die Möglichkeiten in Ruhe; entscheiden tun Sie.
Die Methoden.
Ein Überblick, keine Rangliste: Jede Methode hat Vor- und Nachteile, und nicht jede ist für jede Frau geeignet. Das klären wir im Gespräch und, wenn nötig, mit einer Untersuchung.
Mit Hormonen
- Pille, täglich eingenommen
- Hormonspirale, in die Gebärmutter eingelegt
- Verhütungsstäbchen, unter die Haut des Oberarms eingesetzt
- Vaginalring und Verhütungspflaster
- Dreimonatsspritze
Ohne Hormone
- Kupferspirale oder Kupferkette, in die Gebärmutter eingelegt
- Kondom, das auch vor vielen sexuell übertragbaren Infektionen schützt
- Diaphragma
- Natürliche Methoden: Beobachten von Temperatur und Zervixschleim
Was die Kasse zahlt.
Gesetzlich Versicherte bekommen verschreibungspflichtige Verhütungsmittel bis zum 22. Geburtstag von der Krankenkasse bezahlt.1 Ab 18 fällt dabei die gesetzliche Zuzahlung an, wenn Sie nicht befreit sind.
Die Pille danach.
Seit 2015 bekommen Sie die Pille danach in der Apotheke ohne Rezept.3 Sie wirkt umso besser, je früher Sie sie nehmen. Bis zum 22. Geburtstag zahlt die Kasse sie, wenn Sie vorher ein Rezept holen.1
Fragen dazu beantworten wir am Telefon, auch kurzfristig: 030 23125-480.