Der Laser bei der Arbeit,
Schritt für Schritt.
Fovea ist die Demo-Website einer fiktiven Augenlaser-Praxis (refraktive Chirurgie) in Hamburg. Der Look folgt einer High-Tech-Referenz: eine dunkle Seite, der Name über die ganze Breite und davor das Auge als Kugel aus Lichtpunkten mit einer gläsernen Hornhaut, die die Buchstaben dahinter bricht. Auf der Seite „Der Laser bei der Arbeit“ laufen drei Verfahren Schritt für Schritt am aufgeschnittenen Auge ab.
Demo, kein Kunde
Fovea ist keine echte Praxis und hat keine Patientinnen und Patienten, deshalb veröffentlichen wir keine Ergebniszahlen. Wie bei unseren anderen Demos trägt jede Seite den Hinweis „Demo-Website von FIB Consulting · fiktive Praxis“, Suchmaschinen indexieren sie nicht, und das Impressum nennt den tatsächlichen Betreiber, FIB Consulting. Die Adresse, Beispielkai 5 in Hamburg, ist fiktiv, und die Telefonnummer ist eine Filmrufnummer aus dem Bereich, den die Bundesnetzagentur für Medienproduktionen reserviert, also an niemanden vergeben. Der Name kommt von der Fovea, der Sehgrube in der Netzhaut, der Stelle des schärfsten Sehens.
Eine dunkle Seite und ein Auge aus Licht
Die Referenz war eine Kugel aus Partikeln hinter einer Überschrift. Bei Fovea ist die Kugel das Auge: 26.000 Lichtpunkte bilden den Augapfel; vorn sitzt eine gläserne Hornhaut, dahinter liegen Iris und Pupille. Die Hornhaut bricht den Namen im Hintergrund, und alle paar Sekunden fährt eine Scanlinie über das Auge, unter der die Punkte aufleuchten. Das Auge dreht sich in kleinen Sakkaden zum Mauszeiger; ist im System reduzierte Bewegung eingestellt, steht es still. Die Seite ist auf jedem Gerät dunkel, mit Akzenten in Cyan und Violett; die Karten, die Risikozahlen und das Panel mit den Schritten auf der Laserseite sind aus Liquid Glass. Der Text ist in Space Grotesk gesetzt, die Angaben in JetBrains Mono, beide unter der SIL Open Font License und von unserem eigenen Server ausgeliefert. Keine Serifenschrift und keine Kursive in Überschriften, damit alles gut lesbar bleibt.


Drei Verfahren am Modell
Auf der Seite „Der Laser bei der Arbeit“ ist das Auge aufgeschnitten und von der Seite zu sehen, damit man in die Hornhaut blickt; Schichten und Schnitte sind viel dicker gezeichnet, als sie sind, und die Seite sagt das auch. Drei Verfahren laufen am Modell ab, jedes Schritt für Schritt. Femto-LASIK in vier Schritten: Der Femtosekundenlaser schneidet den Flap mit Tausenden winziger Gasbläschen etwa 0,1 mm unter der Oberfläche, der Flap wird aufgeklappt, der Excimerlaser trägt in der 6-mm-Zone Puls für Puls Gewebe ab, etwa 12 Tausendstelmillimeter pro Dioptrie, und der Flap wird ohne Naht zurückgelegt. SMILE in drei Schritten: Zwei Schnittflächen im Inneren der Hornhaut schließen ein Lentikel ein, am Rand wird ein Zugang von 2 bis 4 mm geöffnet, durch den das Lentikel entnommen wird. trans-PRK in drei Schritten: Der Laser trägt das Epithel ab, formt die Oberfläche der Hornhaut ohne Schnitt, und eine Verbandskontaktlinse schützt das Auge, bis das Epithel in drei bis fünf Tagen nachgewachsen ist. Mit einem Klick auf einen Schritt springt das Modell dorthin, „Noch einmal abspielen“ wiederholt das Verfahren, und unter dem Modell steht jedes Verfahren auch in Worten. Ohne leistungsfähigen Grafikchip zeigt das Panel ein Standbild je Verfahren und funktioniert genauso.
Fakten mit Quellen
Die Eignung folgt den Empfehlungen der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) vom Mai 2024, als Tabelle mit dem empfohlenen Bereich und dem Grenzbereich in Klammern: Kurzsichtigkeit bis −8 Dioptrien bei Femto-LASIK und SMILE und bis −6 bei trans-PRK, Weitsichtigkeit bis +3 bei Femto-LASIK, bei trans-PRK nur im Grenzbereich und bei SMILE nicht bewertet, Hornhautverkrümmung bis 5 Dioptrien. Mindestens 18 Jahre und eine seit ein bis zwei Jahren stabile Sehstärke; die Hornhaut bei Femto-LASIK nicht unter 480 µm und nach dem Abtrag mindestens 250 µm Rest; keine Kontaktlinsen vor der Untersuchung.
Vier Termine, mit dem Aufklärungsgespräch an einem eigenen Tag (§ 630e BGB); der Bundesgerichtshof hat 2022 entschieden, dass das Gesetz keine feste Bedenkzeit vorschreibt, und die Praxis gibt sie trotzdem. Zu den Risiken nennt die Website Zahlen aus Studien: In den PROWL-Studien berichteten 28 % der zuvor beschwerdefreien Patienten drei Monate nach LASIK über trockene Augen und etwa 45 % über neue Lichtphänomene wie Halos; 6 % der Augen brauchten in einer Zehn-Jahres-Studie eine Nachkorrektur; Ektasie nach LASIK etwa 1 von 1.000 Augen, Infektionen 3 bis 5 von 10.000.
Kosten: Die gesetzliche Krankenkasse zahlt in der Regel nicht, private Versicherungen entscheiden nach Tarif (BGH 2017), 1.000 bis 3.000 Euro pro Auge zur Orientierung, und der Preis in Textform nach der Voruntersuchung und vor dem Eingriff (§ 630c BGB). Die Website lässt weg, was das Heilmittelwerbegesetz verbietet oder einschränkt: Patientenberichte, Gewinnspiele und Erfolgsgarantien. Vorher-nachher-Bilder fehlen vorsorglich ebenfalls, denn ob ihr Verbot für Schönheitsoperationen auch für das Augenlasern gilt, ist nicht geklärt. Die Alterssichtigkeit ab etwa 45 kommt mit oder ohne Laser, und die Seite zur Eignung sagt das deutlich. Die Seiten nennen ihre Quellen am Seitenende, 34 insgesamt.
Buchung, die mit einem Ticket endet
Patientinnen und Patienten wählen das Anliegen, vom Beratungsgespräch über die Voruntersuchung und das Aufklärungsgespräch bis zur Kontrolle, dann Tag und Uhrzeit, und hinterlassen nur einen Namen und Telefon oder E-Mail; das Formular bittet ausdrücklich, keine Sehstärke, Befunde oder Erkrankungen anzugeben. Die Bestätigung ist ein holografisches Ticket in Cyan und Violett, den Farben von Fovea; sein Abschnitt lässt sich durch Ziehen oder per Schaltfläche als Kalendereintrag mit neutralem Titel und ohne das Anliegen abreißen. In der Demo wird nichts gesendet.
Derselbe Standard wie bei den Live-Websites
Fovea hat dieselbe Grundlage wie unsere anderen Websites: einen Hinweis auf Schließtage im Ton des Aushangs an der Praxistür (hier wegen Fortbildung), Sprechzeiten mit Live-Status und Formulare ohne Gesundheitsdaten. Ohne leistungsfähigen Grafikchip zeigen das Cover und die Laserseite Standbilder mit denselben Texten. Die Website setzt keine Cookies und misst keine Besuche, und die automatische Barrierefreiheitsprüfung (axe) findet auf den Seiten keine Fehler. Augenlasern ist ein planbarer Eingriff und keine Notfallmedizin, deshalb verweisen die Seiten bei Notfällen auf die Augen-Notaufnahme einer Klinik und den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117.
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